Mai 062012
 

 

Nuoviso im Mai: Kriegsversprechen II – neu und kostenlos auf Nuoviso
Der neue NuoViso Film “Kriegsversprechen II” wirft einen Blick auf die Planspiele amerikanischer Denkfabriken Anfang der 90er Jahre und stellt erschreckende Paralellen zur Gegenwart fest.

Der Film ist in kompletter Länge kostenlos auf Nuoviso.tv verfügbar.

Kriegsversprechen II – Terrormanagement im 21. Jahrhundert
Anfang der 90er Jahre, nach dem Zerfall der Sowjetunion, machte man sich in Washington Gedanken darüber, wie man die gewonnene Vormachtstellung der USA über das nächste Jahrhundert sichern könnte. In Denkfabriken entwarf man verschiedene geostrategische Szenarien, um die weltweite Kontrolle über die Rohstoffversorgung zu erlangen.
Der neue NuoViso Film “Kriegsversprechen II” wirft einen Blick auf die Planspiele amerikanischer Denkfabriken Anfang der 90er Jahre und stellt erschreckende Paralellen zur Gegenwart fest. Was in den Dokumenten des “Projects for the New American Century” schriftlich niedergedacht wurde, ließt sich wie ein Drehbuch für die darauffolgende Geschichtsschreibung. Völkerrechtswidrige Angriffskriege auf Jugoslawien, Afghanistan, Irak und Libyen waren die Folge. Und für Syrien und den Iran plant man derzeit auch großangelegte Militärinterventionen.Film kostenlos anschauen

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Kriegsversprechen II
 

Ab und zu wird, neben der Nazikeule, auch Sexuelles genutzt, um politische Aktivisten! die sich für eine Abkehr von der Konzerndiktatur aussprechen, zu vernichten. Man, das ist ja immerhin noch humaner als diese plötzlichen Autounfälle oder Flugzeugabstürze, mag man meinen, wenn man sich schon daran gewöhnt hat, dass das barscheln so üblich geworden ist. Ist es aber nicht: Sondern es ist wichtig, das Bewusstsein auch im Bezug darauf neu zu sortieren. Ist schwierig, am besten erstmal 4 Wochen Medienentzug, dass man wieder frei wird von der verlogenen Gleichschaltung und klar urteilen kann, als Alkoholiker muss man ja auch erst n paar wochen trocken sein, bevor man wieder sicher Motorrad fahren kann.

Beispielhaft gab es ja diesen Politiker, dessen Frau eine Nutte gewesen sei,…na wenn schon, so ist das nicht nur egal sondern höchst ehrenhaft. Alle Frauen die sich wohlwollend mit Sex beschäftigen sind die besseren Menschen. Es gibt keine Arbeit auf der Welt, die ehrenhafter ist. Hier wird nichts kaputtgemacht wie bei fast jeder anderen Arbeit, die mehr oder weniger die Erde zerstört. Hier wird nur beglückt. Und wenn jemand viel Lust auf Sex hat, so ist es sehr gesund, denn wozu lebt der Mensch? Es dreht sich doch alles nur um sexuelle Befriedigung. Aller anderer Konsum ist Ersatzbefriedigung. Und damit ein paar Leute reich werden können, versuchen Sie die Hürden für freie Sexentfaltung zu erhöhen, damit das Volk durch Konsum sich ersatzweise befriedigt. Helfen tut die Kirche und das Fernsehen. Und kranke Gesetze. Wo der Konsumfaschismus am stärksten institutionalisiert ist, gibt es die krankesten Gesetze gegen Sex. Wie in Usa, wo es für verschiedene Bundesstaaten je eine öffentliche Datenbank fùr sog. “Sexual offender” gibt. Dort kann jeder sehen wer wo wohnt, mit Bild und allen Angaben, der vielleicht mal ein Nacktfoto im Internet runtergeladen hat oder auch wirklich etwas Strafbares nach unserer Auffassung getan hat. Das Verbrechen heißt dann “electronic pornography”, so sieht das aus! es reicht schon, eine anzügliche SMS gesendet zu haben (Sexting) und schon ist man in dieser öffentlichen Verbrecherkartei in Internet, staatlich verordnet.

Zum Beispiel heisst es, daß ein Politiker dadurch erpreßbar sei, daß seine Frau nicht keusch war. Also ich lebe nicht mehr im Mittelalter. Wenn ihr das noch tut, dann hilft nur eines. So wie es Karneval gibt, so brauchen wir im Sommer ein Feierwochenende, an dem alle nackt sein müssen. Wer mag, sich gegenseitig begatten, also naturgemäßes Verhalten üben. Dann ist niemand mehr erpreßbar. Ist doch sonst auch allen klar, daß man die Ursachen trockenlegen muß, statt an den Symptomen herumzudoktorn. Bestrafen und Anprangern ist immer die zweite Wahl. Lieber die Weltgemeinschaft von der Sexopathie befreien. Das Ende aller sexueller Scham bringt Friede auf Erden, die Rückkehr ins Paradies. Denn dies ist der Schlüssel für die biblische Geschichte: Sexuelle Scham führt zu Verteibung und Elend und Krieg.

 

Apr 082012
 

Ihr habt gehört,
Daß gesagt worden ist:
,Du sollst nicht töten, außer im Krieg’.
Ich aber sage euch,
Diejenigen, die einen Krieg beginnen,
Oder sich in irgendeiner Form daran beteiligen,
Sind schon tot.

(jesus)

Wieder war der Erlöser da. Er hat die Wahrheit gesagt was über Jesus gewusst sein muß, nach den Jahrhunderten des Geschichtsrevisionismus der Mitglieder der Institution Kirche. Und wieder wurde er – natürlich nur von denen, die sich auf bibelGott berufen – verleugnet.

Apr 042012
 
Rücken während des Baunscheidtierens

Die Idee des Baunscheidtismus

Carl Baunscheidt (1809-1873) war kein Arzt. Auch eine Universität hat er nicht besucht. Nach seinem Schulabschluß in der vonFellenbergschen Schule in Wyl bei Bern wurde er dort als Lehrer angestellt. Er war ein technisch interessierter Mensch, zu seinen kleinen Erfindungen zählen unterschiedliche Dinge von der Erweiterung des damals verwendeten Infanteriezündnadelgewehrs über einen Forstkultivator bis zu einer Brustmilchpumpe für Frauen mit Brustentzündung. Die von uns genutzte und hier vorgestellte Heilmethode beruht auf einer Beobachtung aus dem Alltag, sowie einer daraus hervorgehenden Entdeckung. Ein Gichtleiden an seiner Hand besserte sich durch spontan erlebte Insektenstiche. Erzählungen von Missionaren aus Ostasien über Heilung durch Akupunktur sowie die Erfahrung durch die Insektenstiche veranlassten Carl dazu, die beiden Verfahren miteinander zu kombinieren. Es hieß, eine Möglichkeit zu finden, die Haut zu stechen, ein reizendes Mittel unter die Haut zu bringen und zusätzlich zu beachten, an welchen Stellen des Körpers dieser Reiz den gesundheitsfördernden Effekt zeigt (1).

Zu diesem Zweck baute Carl ein mechanisches Gerät welches – über eine Feder angezogen - einen mit Nadeln bestückten Kopf 1 bis 2 mm über einen Zylinder hinausschnellen läßt, welcher auf die zu behandelnde Hautpartie aufgesetzt wird. Durch diese mehrmalige Behandlung auf der Haut entstehen schmerzlose, mikroskopisch feine Hautnervenröhrenverletzungen ohne Blutvergießen, ähnlich dem Beispiel der Stechmücke. Durch diese Nervenverletzungen wird – ähnlich der Theorie anderer Naturheilverfahren – das körpereigene Abwehrsystem angeregt und eine beschleunigte Ableitung von Fremd-/Giftstoffen aus dem Körper bewirkt. Zusätzlich zu dieser Anregung wird zur Heilung entzündlicher Krankheiten die so behandelte Haut mit einem Reizstoff eingerieben (2).

Nun sind in der Naturheilkunde bereits viele Methoden dieser Art bekannt. Mechanische Hautreize, wie Wasseranwendungen nach KNEIPP oder das Geißeln mit Birkenästen, Anwendung von Schröpfköpfen sowie chemische Reize, wie die Anwendung von Bienengift, Ameisengift, Sauna, Massage, etc. Im B. finden wir die Kombination mechanischer und chemischer Reizung in einer leicht und überall ohne Aufwand selbstständig anwendbarer Praxis, schnell und schmerzlos.

Carl B. ist durch die Verbreitung des „Hautbelebers“, so der Name seines Geräts, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zum Millionär geworden. Sein Buch über den B. erreicht allein in Deutschland eine Auflage von 100.000 Stück und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und durch die Seefahrt (lt. Tienes wurden auf den Schiffen Hautbeleber mitgeführt) in alle Länder gebracht. Es ist jedoch zur Behandlung nicht notwendig, das – auch heute noch unter dem Namen Dermatobiotikon im medizinischen Fachhandel erhältliche – „Nadelgerät“ zu besitzen. Wichtiger ist die Anwendung des Öles in die – wie auch immer – geöffneten Poren der Haut.

Anwendung des Baunscheidtismus

Die Haut steht mit allen Organen in Verbindung und ist ein wichtiges Ausscheidungsorgan für den Körper. Behandelt werden mit dem B. Entzündungen aller Art. Ähnlich den asiatischen Lehren der Akupunktur und Akupressur geht auch der B. davon aus, daß bestimmte Hautpartien mit jeweiligen inneren Organen korrespondieren (3). Grundsätzlich kann bei entzündlichen Krankheiten immer die Haut entlang der Wirbelsäule vom Hals senkrecht bis zur Hälfte den Rücken herunter, sowie waagerecht entlang den Schultern genadelt werden. Hierzu begeben wir uns in einen warmen Raum. Haben wir so 20 – 30 mal die Feder des Nadelgerätes über der Haut zurückschnellen lassen, reiben wir den genadelten Bereich schnell mit dem vorbereiteten Öl (4) ein und bedecken ihn mit einer zuvor großzügig passend geschnittenen Lage exanthemischer Wolle (5). Die behandelte Haut darf nicht verkühlen oder Luftzug ausgesetzt werden, nachdem wir das Öl verteilt haben, da dies dem Prozeß entgegenwirkt und den Körper schwächt. Die Wolle wird mit Pflaster an den vier Ecken auf die Haut geklebt und anschließend durch ein gut anliegendes Kleidungsstück zusätzlich fixiert. Desweiteren ist es wichtig sich auch im Sommer ausreichend warm zu bekleiden, denn die körpereigene Hitze muß dem Körper erhalten bleiben und ist wesentlicher Faktor des Heilungsprozesses. Innerhalb der nächsten vier Tage wird die Watte verschlossen auf der künstlich erzeugten Entzündung verbleiben, ein Wechsel der Kleidung hat zu unterbleiben, auch das Waschen findet in dieser Zeit nur im Ausnahmefall – nicht in der Nähe der Entzündung – statt und mit sehr warmem Wasser. In diesen Tagen entwickeln sich auf dem Rücken, aus jeder genadelten Pore heraus, Eiterblasen. Dieser Prozeß möge durch Schwitzen im Bett unterstützt und durch die Zufuhr schweißtreibender Tees (Lindenblüten, Holunderblüten) gefördert werden.

Nach Abschluß der Behandlung verspürt man eine wohltuende Wärme. Im Laufe der viertägigen Wirkzeit wird sich ein – je nach innerer Haltung bisweilen unangenehm empfundener – Juckreiz, die Heilung,  einstellen. Zeitgleich allerdings auch ein Ansteigen des Wohlbefindens und eine Abklingen der Entzündung, aufgrund derer die Behandlung vorgenommen wurde. Insbesondere die psychischen Veränderungen sind in der Astrosophie bedeutsam. Nach vier Tagen wird die Watte entfernt und die behandelte Stelle gründlich gewaschen, die nunmehr bereits getrockneten Eiterpusteln mit einem Handtuch gründlich abgerieben und die Haut zur Pflege mit Olivenöl eingerieben. Die Haut bleibt in der Regel je nach Hauttyp noch einige Wochen vernarbt. Olivenöl und Sonnenstrahlung verhelfen der Haut zur Regeneration. Die Ernährung muß in der Wirkzeit frei von in der Naturheilkunde üblicherweise als Gifte benannten Stoffen wie Kaffee, Rauch, Medikamente und Zucker sein. Schweinefleisch wird nicht gegessen werden. Auch bei der Ernährung ist auf Wärme zu achten, daher ausschließlich warme Getränke trinken. Wird die Behandlung prophylaktisch oder religiös motiviert durchgeführt, gibt es keine Einschränkung im täglichen Leben in Bezug auf Arbeit, Stress allerdings wirkt jeder Heilungsabsicht entgegen. Wird die Behandlung aufgrund einer Krankheit vorgenommen, so ist zu beachten, daß keine Medikamente eingenommen werden dürfen, dies gilt ganz besonders für Antibiotika. Die Wirkungen der Nadelkur und die der Antibiotika sind einander entgegengesetzt, beide gleichzeitig eingesetzt schwächen den Körper, eine gefährliche Verschlimmerung des Leidens ist die Folge. Ist der Organismus bereits mit Medikamenten belastet, die vor längerer Zeit eingenommen ihre Ablagerungen hinterließen, so besteht durch die Nadelkur die Möglichkeit der Reinigung und des Wiederaufbaus der körpereigenen Abwehr. Homöopathische Behandlungen sind oft erst erfolgreich, wenn der zu behandelnde Körper von Medikamenten aus vorhergehenden Behandlungen gereinigt wurde, hierzu wird ebenfalls die Nadelkur verwendet.

Die Entscheidung zum Baunscheidtismus

Das eigentliche Anwendungsgebiet ist die entzündliche Krankheit. Die Entzündung, welche eine Krankheit begleitet ist der Versuch des Körpers der Krankheit zu begegnen und ihrer Herr zu werden. Durch die Behandlung wird dieser Prozeß unterstützt und gestärkt. Der B. ist kein Allheilmittel, Krankheiten die durch eine Entzündungsreaktion des Körpers nicht überwunden werden können wie Krebs oder moderne Impfkrankheiten können natürlich auch nicht durch die  verstärkende Wirkung des B. geheilt werden. Dennoch gibt es lebensbedrohliche Krankheiten auch unter den entzündlichen Krankheiten, und diese können wiederum erfolgreich behandelt werden. Die Entscheidung zur Behandlungsform des Baunscheidtierens ist eine ganz persönliche, die uns niemand, auch kein Arzt abnehmen kann. Denn es geht um unser höchstes Gut, unsere Gesundheit. Hier wird jeder verantwortliche Mensch frei entscheiden dürfen müssen, welcher Therapie er oder sie das Vertrauen zur Heilung schenkt. Diese Entscheidung wird beruhen auf die Erfahrung, welche die Person mit den bekannten Therapieformen macht. Die Medizin hat große Erfolge auf dem Gebiet der Unfallchirurgie, auf dem Gebiet der entzündlichen Symptome arbeitet sie noch immer häufig mit Antibiotika als Mittel erster Wahl, dessen Indikation ich in bestimmten lebensbedrohlichen Situationen nicht bewerten will, dessen häufigen Einsatz bei beliebigen Symptomen doch mittlerweile allgemein als zumindest bedenklich eingestuft wird. Der B. ist eine Einladung, die Erfahrung mit der Therapie des inneren Arztes zu machen und sich aktiv an der Heilung zu beteiligen. Entsprechend dieser Erfahrungen kann das Anwendungsgebiet für den Einzelnen wachsen.

Stellt sich die Frage wie der B. so sehr in Vergessenheit bzw. Mißkredit geraten konnte, so er doch noch vor hundert Jahren ein so überaus häufig verwandtes Mittel zur Behandlung von Krankheiten war. Der B. wurde im vorletzten Jahrhundert durch einen Schutzbrief der englischen Regierung gefördert, vom Leibarzt des preußischen Königshauses angewandt und befürwortet sowie in führenden medizinischen Universitäten gelehrt (6). Nie wurde bekannt, daß das Baunscheidtsche Verfahren Nebenwirkungen habe oder gar gefährlich sei. Der einzig vorstellbare Grund zur Verdrängung ist die Einfachheit des Verfahrens, der Arzt kann weitgehend von der Behandlung ausgeschlossen werden und lediglich mit dem Verkauf des ergiebigen Öles kann kein Geld verdient werden. Dadurch können auch keine positiven Statistiken erbracht werden, da keine Daten über Heilungen erfasst werden. Ganz im Gegensatz zur kontrollierten Medizin, dort werden Symptome der Krankheit von einem Facharzt beseitigt und gehen als Heilung in die Statistik ein während sich das Symptom innerhalb kürzester Zeit verschiebt, ggf. durch die Medikation des Facharztes auch zusätzliche Symptome durch Nebenwirkungen erzeugt werden, durch die ein weiterer Facharzt aufgesucht werden kann, der ebenfalls eine weitere Heilung als positives Ergebnis der Statistik hinzufügen kann. Letztendlich wird die Krankheit der Patienten unheilbar, denn die Arzneimittelkrankheiten (das sind die durch chemische Medikamente (7) erzeugten Symptome bzw. Symptomverschiebungen) lassen sich nur selten durch Naturheilkundeverfahren kurieren (8).

Ich möchte nicht gegen die Ärzteschaft und die moderne Medizin sprechen, ich möchte ihr nur nicht gedankenlos allein das Feld überlassen (handelt es sich doch bei diesem Schlachtfeld um meinen eigenen Körper, um mich selbst!). Ein guter Arzt ist ein ehrenwerter Mensch, dessen Erfahrung ich schätze. Doch zeigt sich im derzeitigen Gesundheitssystem der Abfertigung von Kranken nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten kaum eine Chance für einen Arzt, sich der Beschirmung eines Menschen zum Ziel seiner Heilung anzunehmen. Der Arzt, der seine persönliche familiäre wirtschaftliche Situation verständlicherweise mit angemessenem Lebensstandard aufrechterhalten muß, wird der Verlockung der Apparatemedizin und der Verordnung von Medikamenten nach Lehrbuch nicht entgehen können. Insbesondere da die Pharma- und Apparateindustrie so weit in das Gesundheitssystem integriert ist, daß ihre Verordnungen und Maßgaben als richtungsweisend in der Behandlung gelten, die gegenüber alternativen Methoden als rechtlich abgesichert gelten. Kaum ein Arzt geht das Risiko ein, einen Patienten anders als nach diesen Maßgaben zu behandeln, weil er sich und die Existenz seiner Familie gefährdet, wenn er versucht einen Patienten aufgrund seiner Erfahrungen beispielweise von Impfung abzuraten. Doch ernüchternd ist es für den Patienten herauszufinden, welche seiner Ärzte ihre eigenen Kinder impfen würden.

Ich möchte den B. auch außerhalb des religiösen Rituals der Astrosophie wieder in Erinnerung rufen, dazu ermutigen, die eigene Gesundheit zurück in die eigenen Hände zu nehmen und nicht die Verantwortung für den Körper mit der Gesundheitskarte am Tresen der Arztpraxis abzugeben. Um dies zu erreichen, schließe ich mit dem Gedicht eines Patienten von Carl Baunscheidt, dem für seine Dichtung des Deutschlandliedes berühmten Professor HOFFMANN von FALLERSLEBEN (9) und hoffe darauf, daß das Crotonöl als wirksamer Bestandteil des Öles zur Behandlung wieder in Deutschland frei verfügbar sein wird.

Baunscheidt hat ein Gerät erfunden,
er macht damit nur kleine Wunden:
Doch stichelt er nicht, damit was wund wird,
er stichelt nur, damit was gesund wird,
und damit man sieht, wie gut er es meint,
er hintendrein mit dem Öl erscheint.
Und salbet die Wunden sorgsam ein,
zu lindern die kurze geringe Pein.
Mit großen Sachen
was Großes machen
und Ruhm einernten und Geld,
gilt oft für Kunst in der Welt.
Das ist aber noch keine Kunst,
zumal bei des Glückes Gunst.
Doch mit kleinen Dingen
was Großes erringen:
Gesundheit, Leben
uns wiedergeben
und frische Säfte
und neue Kräfte -
wer so was kann,
das ist ein Mann:
dem soll man Ehr’ erweisen,
den soll man loben und preisen!

________________________________________________________________________________________
(1) Quellen zum Baunscheidtismus: DR. MED. DR. PHIL. GEORG ALFRED TIENES; „BAUNSCHEIDTISMUS – Das Baunscheidtsche Naturheilverfahren durch künstlichen Heilausschlag oder Exanthemation“; HIPPOKRATES-VERLAG STUTTGART;„Akupunktur des Westens“

(2) Mir ist nicht bekannt, was B. damals als Inhaltsstoffe benutzt hat. Es ist jedoch davon auszugehen, daß nicht das in der Apotheke erhältliche „Baunscheidtöl“ das Öl ist von dem ein ausreichend positiver Effekt in der Behandlung erwartet werden kann.
Umfangreiche Tests von mir sowie auch von Herrn Dr. Pflugmacher bestätigten, das das genannte Öl keinen der Effekte bringt, die bei dem von Herrn Moesus genutzten Öl auftreten. Die schnelle Heilung einer entzündlichen Krankheit ist außerdem nach meiner Erfahrung ausschließlich in Kombination mit dem Öl erfolgreich.

(3) Eine Zeichnung der korrespondieren Körperteile zu den Hautpartien befindet sich als Begleitmaterial zu einem im Fachhandel erhältlichen Nadelgerät

(4) Die Zusammensetzung des Öles, welches Carl B. verwandte, blieb geheim. Dr. Moesus hat vornehmlich mit 15 % Oleum crotonis ad Oleum olivarum behandelt und dieses seinen Patienten empfohlen. Aus den Rezepten, die ich bei Dr. Wolfram Plugmacher in dem Nachlaß von Dr. G. Moesus einsehen durfte, befanden sich verschiedene Rezepturen, denen allen gemeinsam war, Crotonöl zu enthalten.

(5) Als Rolle in der Apotheke erhältlich, ausreichend für ca. 10 Behandlungen

(6) Tienes, S. 14

(7) Das Argument, daß die industrielle Medizin auf Naturheilmittel basiert und daher ähnlich zu bewerten sei, kann ich hier nicht gelten lassen, da die Gaben hier in einer in der Natur unmöglich vorkommenden Konzentration verabreicht werden, sowie isoliert von der natürlichen Gesamtkomposition, welche in der Regel so komponiert ist, daß Nebenwirkungen ausgeschlossen oder gemildert werden. Ein anschauliches Beispiel ist der Industriezucker gegenüber unraffinierten melassehaltigen Rohzucker, der gegen Karies Fluor enthält.

(8) Der B. ist als Ableitungsverfahren am ehesten zur Entgiftung des Körpers nach Einnahme von Medikamenten wie Antibiotika geeignet, daher auch die Empfehlung als Kur vor der Umstellung auf homöopathische Behandlung.

(9) Tienes; S. 51f

 
Der Kuss der Kuh

Tasmanier wurden nicht als Menschen erachtet, eher als ein Bindeglied zwischen Affen und Mensch, weshalb die letzten Körper nach ihrem Tode zu wissenschaftlichen Experimenten genutzt wurden. Neben ihrer schnellen Ausrottung ist lediglich ihre Verwertung zu Vergewaltigungszwecken erwähnt. Auch Afrikaner waren für Europäer keine Menschen sondern Handelsobjekte, deren Verletzung lediglich ein Eigentumsdelikt darstellte.

Vor 12 Jahren, im Jahr 2000, wurden 50 jahre nach Deutschland und 16 Jahre nach Südafrika die weltweit letzten verbliebenen Rassengesetze in den USA gänzlich abgeschafft, die Ehe zwischen verschieden pigmentierten Menschenwesen einerseits und pigmentarmen Wesen andererseits nicht mehr unter Strafe gestellt und ein Begriff wie “Mischehe” hat seitdem nur noch geschichtliche Verwendung. Die Ehe verschiedenfarbig Pigmentierter untereinander, zum Beispiel Asiaten und Ureinwohner, wurde in den USA seit Anbeginn des 136jährigen Bestehens der US-Rassengesetze weniger beachtet. Nun war es für Asiaten eh schwierig, sich in den USA zu etablieren, denn das Einreiseverbot für Menschen, die in irgendeiner Weise chinesisch aussahen, erstreckte sich über viele Jahrzehnte bis 1943, anschließend auf 105 Chinesen pro Jahr beschränkt bis 1965. Gesetzlich verankert war, Kinder von Asiaten auszuweisen und amerikanischen Frauen, die einen Südostasiaten heirateten, wurde die Staatsbürgerschaft entzogen (Chinese Exclusion Act).

Den Begriff der Mischehe, sowie weitere Begriffe, wie Goyim, Inzest, Blutschande, Kuppelei, …wird der gegenwärtige Mensch nur im Zusammenhang mit der Erklärung vergangener Umstände und geschichtlichem Interesse nutzen, da sie etwas beschreiben, dass es nicht gibt oder etwas abgrenzen, dessen Abgrenzung widernatürlich ist. Doch ist es wichtig, dass wir uns nicht darauf ausruhen, diese Erkenntnisse erlangt zu haben und mit Verachtung auf die Generationen der Vergangenheit zu schauen. Auch nicht zu sehr auf die Überbleibsel, die dem Gedankengut noch anhängen. Aufgabe ist es, bereits jetzt die noch bestehenden, gesellschaftlich anerkannten Begriffe zu brandmarken, für die sich die kommende Generation unserer schämen wird! Das erfordert keine Prophetie, allenfalls Objektivität.

Beispielhaft nehmen wir den Begriff der Zoophilie. So wie wir heute, oben beschriebene rassistische Ansichten und Gesetze, als etwas Negatives erachten, weil wir uns entwickelt haben, viele der Begriffe, die den rassistischen Abgrenzungen dienen, nicht mehr verwenden, so ist auch die Nutzung des Begriffs Zoophilie eine speziesistische Abgrenzung und Stigmatisierung von derzeit juchrilamistisch begründet nicht akzeptiertem Leben. Speziesismus, heute unbekannt oder verhöhnt, wird in Zukunft zu Recht ebenso verachtet und an den Pranger gestellt werden, wie heute die früheren Handlungen und Gesetze aufgrund des Rassismus.

Der Tasmanier gilt heute nicht mehr als Affe, was nützt es ihm, wenn ihr ihn erst achtet, da er tot ist, ob eurer verspäteten Erkenntnis. Auch den Afrikaner darf man jetzt heiraten, nachdem er kulturell enterbt wurde, als Sklave zu Vieh wurde und in der Neuzeit im Rahmen der Entwicklungshilfe durch Massenimpfungen geschwächt ist. Nun gelten also alle mit dem derzeit als Attribut Mensch bezeichneten Wesen als gleichwertig, es gilt nicht mehr die Farbe als Indikator für den Anspruch auf gleiche Behandlung sondern die Anzahl der Beine? Oder fragwürdige wissenschaftliche Verkenntnisse mit der Halbwertszeit von radioaktivem Jod über beispielweise die Fähigkeit zur Emfpindung von Schmerz. Ein Indikator der heute als angemessen diskutiert, später mit Ideen eines Dr. Mängele gleichgesetzt werden wird. Wie die Vorstellung einer liebevollen Hingabe der weißen Dame während der Begattung durch das schwarze Lingam des Afrikaners heute allenfalls Penisneid auslöst während es früher ein Entsetzen bis zur Lynchjustiz erbrachte oder 5 Jahre Gefängnis, so ist es heut mit der Liebe der Dame, die – wie man seit Alters her weiß – auf den Hund gekommen ist, oder demjenigen, der in der Liebe zu einer Pferdin deren Yoni liebkost: Entsetzen und Gesetze der Gegenwärtigen gegen diejenigen Vorreiter der Wesentlichkeit, die nach der gegenwärtigen geistig beschränkten Zeit der Menschlichkeit in der Entwicklung der Erde folgerichtig mit der Aussöhnung aller Wesen beginnen.

Wer glaubt, dass wer ein Tier (Wesen, sonst speziesistisch) als Mittel zu seiner sexuellen Befriedigung benutze, dessen Würde verletze, ungeachtet dessen, ob das Tier Schmerzen bzw. Schaden erleidet oder nicht (Martin Liechti), mag augenscheinlich Recht haben aus heutiger Sicht, dürfe jedoch diese Sichtweise nicht auf die Handlung vom Mensch zum Tier beschränken, da er damit den Menschen über das Tier erhebt. Des weiteren hat er wohl nur dann Recht, solang es sich um einen einseitig willentlichen Akt ohne gegenseitige Zuneigung handelt (Vergewaltigung ist unabhängig von den beteiligten Spezies). Er bedenkt darüber hinaus jedoch nicht den Fall, den der Philosoph Peter Singer argumentiert, dass die Zugehörigkeit eines Lebewesens zu einer bestimmten Gattung allein nicht von moralischer Relevanz sein kann. Singer hält daher sexuelle Mensch-Tier-Kontakte, solange sie gegenseitig zufriedenstellend seien, für akzeptabel. Joseph R. Rosenberger wertet ein passives Verhalten des Tieres als dessen Zustimmung. Nun, man kann es auch einfacher ausdrücken: Tiere können sich sehr wohl wehren und das tun sie auch, wenn ihnen etwas nicht gefällt.

“Hani Miletski, eine Sexualtherapeutin, stellte in ihrer Dissertation 1999 fest, dass es Hinweise darauf gebe, dass Zoophilie genau wie zum Beispiel Hetero- und Homosexualität eine echte sexuelle Orientierung sei, im Gegensatz zur Lehrmeinung, die sie als Paraphilie klassifiziert.” Dieser Satz zeigt, wie ahnungslos sich die Wissenschaftler im Raum bewegen. Es hört sich an wie, dass man nun begründete Hinweise darauf habe, dass auch Affen, Fische, Pflanzen oder Deutsche die Fähigkeit zur Schmerzempfindung entwickeln können. Aber sie meint es ja gut. Natürlich ist es eine natürliche Orientierung, soweit man den Menschen als natürlich erachtet. Nicht natürlich, wenn man den Begriff der Natur auf den Planeten Erde reduziert. Die Entstehungsgeschichte des Menschen verschiedener Völker ist die geschlechtliche Verbindung von Gott und Tier. Da liegt es folgerichtig im Urtrieb des Menschen, sich mit seinen Wurzeln rückzuverbinden, den Akt der Vorfahren zu wiederholen, die sich mit Tieren kreuzten, so wie sich jedesmal in der späteren Geschichte Entdecker als Eroberer mit Ureinwohnern paarten. Der Trieb, hieran anzuknüpfen und Tiere zu beschlafen als wahre Religion auszuüben, also als Rückverbindung zum eigenen Ursprung in dem Gott/Extraterrestrier als Vorfahr der Menschen sich mit Tieren gepaart hat (Doris Lessing: Canopus im Argos: Archive), ist glücklicherweise als Religionsfreiheit durch das Grundgesetz gedeckt.

Früher war die Vereinigung mit Wesen jeder Art, bis zum Entstehen des Juchrilam als Religionsersatz, nie ein Tabu. Im Juchrilam wird erstmals berichtet von einem gescheiterten Experiment der Menschenzüchtung, das vernichtet wurde wie eine kontaminierte Pilzkultur im Labor eines heutigen Wissenschaftlers, Sodom. Das war für eine Menschengruppe ein so tiefes Trauma, dass sie die Liebe zu anderen Wesen als etwas Zerstörerisches in Erinnerung behielten und in ihrem Buch aufzeichneten, mit dem sie die restlichen Völker dotiert haben, deren Zuchtkultur garnicht mißraten war, weshalb auf diese das fehlinterpretiert generelle Verbot der gattungsübergreifenden Liebe nicht zutreffend ist.

Heute leben den religiösen Urtrieb der artübergreifenden Sexualität alle Menschen gleichermaßen intensiv, sowohl jene, welche es bereits vermögen, den Wesen nahezustehen, in gesunder, die Erde und den Frieden förderlichen Weise, als auch jene, die es aufgrund ihrer niedrigen Gesinnung, die ursächlich in der juchrilamistischen Tabuisierung liegt, gewaltsam tun. Dies ist das gleiche Problem und gleichsam zu diskutieren wie die Vergewaltigung innerhalb der eigenen Spezies, mit gleichem differenzierten Blick auf das Täter/Opfer Modell.

Und es gibt jene mit besonders fehlgeleitetem religiösem Eifer, die durch Sublimation gefangen sind in ihrer Kompensation, die sich in gewaltsamen Phantasien gegen jene Menschen auslebt, die ihre Liebe zu den anderen Wesen bereits auszuleben vermögen. Diese leben die bedauerliche Form der mißverstandenen Tierliebe, denn deren Respekt vor dem Tier und deren Auffassung von Tierschutz liegt der gleiche Gedanke zugrunde wie dem der Schutzhaft oder dem Konzept des Gandentodes für unwertes Leben. Sie geifern nach Gewalt im Namen des Guten, des Tierschutzes und erleben sexuelle Befriedigung auf diese sadistische Art, wenn sie einen Menschen, der ein Tier liebt, erniedrigen können.

Doch Du gehörst nicht dazu, denn wenn Dich Deine Kuh geküsst hast, vermagst Du zu diesem Thema objektiv sein.

(Der Impuls zur Beschäftigung mit diesem Thema entstand durch das Studium des Parteiprogrammes der Piratenpartei Saarlands und deren Forderung nach einem Verbot der Zoophilie. So ein Verbot erschien mir reaktionär und anachronistisch, was dem Selbstverständnis der Piratenpartei widerspricht. Bestätigt hat mich daraufhin der persönliche Artikel eine jungen Mannes, der als Impuls gilt.)

 

 

in Heimlichkeit vollbracht und als beschämend erachtet wird ?

Wenn es in Juchrilam heisst, der Mensch solle jeden Tag Gott danken für sein Leben, so ist das eine unzeitgemäße Erklärung zu einer heute anders zu beschreibenden Aufforderung. Es ist gemeint, dass wir uns jeden Tag bewußt seien um die Verantwortung und die Gelegenheit die sich aus unserem Auftrag unserer Geburt ergab und täglich aus unserer Lebenszeit ergibt: Bewußtheit um die Notwendigkeit der täglichen Tat zum Dienst für die Erde. Die Juchrilams nennen das “Gebet” und es ist nur noch eine sinnleere Hülle nutzlosen Lärms, mißbraucht durch Sexopathen.

Ein Gebet im ureigentlichen Sinne ist das Pinkeln auf die Erde, statt in ein Wasserklo. Das Kacken im Wald ist der Dienst an das Leben, das Kacken in ein Wasserklo ist die Verschmutzung des Wassers, das wir trinken wollen. Das ist wahrlich beschämend, deshalb wollen die Menschen beim degenrierten Fäkalakt allein sein und nicht gesehen werden, denn sie verdrecken das Getränk ihrer Mitmenschen. Sie wissen nicht und können nicht erklären, warum ihnen das kacken peinlich ist.

Angenehm ist das Kacken Dir hingegen im Wald, weil es dort recht ist. Dienst an der Erde ist es ebenso, nicht zuzulassen, wenn Erzte in Geburtskliniken Hermaphroditen schlachten. Dienst an der Erde ist es, dann Hand anzulegen. Dienst an der Erde ist es, Fähigkeiten zu erlernen, die Dich stärken, den verwirrten Wesen zu helfen zu erkennen, wenn sie sexopathisch sind und sie zu heilen. Die Vernichtung von Dollar, die Ablehnung und Verfolgung jeden Vertreters aller Formen des Zinsverbrechens sind Dienste an der Erde. Und durch jeder Tat erschafft sich ein neuer Impuls der Erfüllung der ureigentlichen Aufgabe, dem Sinn Deines Seins.

Kimxxxyyy serving Gaia everyday, see other videos, too.

 

Jede Impfung verursacht Schädigungen des Gehirn. Es gibt zwar immer weniger Menschen, die sich impfen lassen unter denen, die sich informieren, doch viele von euch haben bereits Impfungen hinter sich und fragen sich, was sie tun können, um die Schäden zu kompensieren. Zwei Methoden eignen sich hierzu: Entgiftung und Wiederaufbau.

Der Baunscheidtismus. Hierzu ist es erforderlich, echtes Crotonöl 15% ad Oleum Olivarum zu nutzen. Ich habe dazu bereits an anderer Stelle genauere Anleitungen beschrieben, die auf den Erfahrungen mit Dr. Georg Moesus beruhen. Die Baunscheidtierung mit Crotonölhaltigem Olivenöl dient der Entgiftung, sowohl nach Impfungen als auch bei Antibiotikaverseuchungen. Mehrere Behandlungen pro Jahr. Eine Woche nach der Behandlung die Einnahme von 20-40 Psilocybe semilanceata, um das Gehirn wieder zu aktivieren. Die Baunscheidtierung kann in der Regel während der Arbeitszeit gemacht werden, wenn alle Rahmenbedingungen eingehalten werden, zum Beispiel viel heißen Lindenblütentee zu trinken und stark zu schwitzen, sowie die Vermeidung von Kälte und Luftzug. Der Hirnaufbau durch die Pilze erfordert 3 Tage ausserhalb des Alltags, also Urlaub und den Aufenthalt außerhalb der Zivilisation, zum Beispiel im Wald. Und natürlich nie wieder impfen lassen oder Antibiotika nehmen. Und nicht Ärzte um Rat fragen. Sie dürfen nicht ehrlich sein, wenn sie wissend sind und sie können nicht ehrlich sein, wenn sie noch dumm sind. Gleiches gilt für die Handlanger des Todes, den Helferinnen. Solange sie noch fragen, ob man die Impfung akzeptiert, sind weder sie noch die Ärzte hochgradig tötungswürdig, sondern noch ohnmächtig gefangen im System. Ist es jedoch so weit, dass sie gegen Deinen Willen handeln und zwangsimpfen, so besteht die Notwendigkeit zur Aberkennung ihrer Bürgerrechte oder Stauffenbergern. Denn das Töten eines Arztes oder seines Handlangers, der im Rahmen der Zwangsimpfung die Spritze gegen Dich führt, ist Notwehr.

Die Menschen, die in dem Krankenprogramm, daß sich in Neusprechmanier Gesundheitssystem nennt, arbeiten, sind in der Regel mit guter Absicht darin eingetreten. Es ist Ihnen nicht bewusst gewesen, daß es sich um eine Institution handelt, die gleich allen konventionellen Geschäftsunternehmen, die Lebensenergie der Leute und der Natur umwandelt zu Geld. Zudem haben sie ihre wichtigen und verständlichen Gründe, in diesen Organisationen zu arbeiten, nämlich die Befriedigung ihrer Grundbedürfnisse durch das Einkommen. Dies anzuerkennen mag uns helfen, Kommunikationskanäle in die Organisation zu eröffnen, um die Menschen zu identifizieren, deren Sympathien mehr in Einklang mit den Unsrigen sind.

Es ist förderlich, das Gespräch mit ihnen zu suchen. Oft wissen sie bereits selbst, wie giftig ihre Verabreichungen sind und freuen sich über Bestätigung, auch wenn sie selbst sich nicht trauen, dies zu zeigen. Wir merken dies daran, daß sie sehr explizit fragen, ob Du Dich wirklich einverstanden erklärst mit der Impfung, nachdem sie die Spritze vorbereitet haben. Helfen wir diesen Leuten diese Organisation von innen zu verwandeln. Sie haben mehr Möglichkeiten, weil sie darin sind. Wenn wir die Organisationen lediglich dämonisieren, so schwächen wir die Kräfte derjenigen, die bereits in der Organisation zersetzend wirken. Ziel wird sein, auch aus diesem Krankenkassen-System eine empty-centered Organisation werden zu lassen wie anonymous. Auf den Weg dorthin wird das Etappenziel sein, dass eine Pflichtversicherung lediglich aus dem Modul unfallbedingter Schäden besteht, denn die Chirurgie, insbesondere die Unfallchirurgie ist die einzige Disziplin in der Schulmedizin, die Erfolge auf Heilung aufweisen kann. Somit wird der gesamten Sparte der restlichen Medizin, die lediglich die Menschen krank macht, das bisherige Zwangsgeld der Bevölkerung entzogen. Für die Reichen gibt es ja bereits die Möglichkeit sich dem System der Pflichtversicherung zu entziehen, denn diese und ihre Kinder sollen ja auch übrig bleiben.

1917 hat Rudi bereits öffentlich gemacht, daß Impfungen lediglich zur Kontrolle und Verdummung der Menschen konzipiert sind, um sie zu Funktionseinheiten zu degradieren. Mit Aluminium und Quecksilber in den Impfdosen werden die Symptome erzeugt, die das System mit Namen belegt wie Alzheimer, Multiple Sklerose und deren Ausformungen wie beispielsweise Muskeldystrophie und mit den manipulierten Wesenheiten, den Inhaltsstoffen der Impfdosen, allerlei Ausformungen des Krebs.

Das, wie gesagt, sind die unschuldigen, literarischen Anfänge. Das alles tendiert aber dahin, zuletzt das Mittel zu finden, durch das man die Leiber impfen kann, damit sie nicht Neigungen zu spirituellen Ideen aufkommen lassen, sondern ihr ganzes Leben hindurch nur an die sinnenfällige Materie glauben. So, wie man aus den Impulsen, welche die Medizin aus der Schwindelsucht – pardon, verzeihen Sie -, aus der eigenen Schwindsucht heraus gewonnen hat, gegen die Schwindsucht heute impft, so wird man impfen gegen die Anlage zur Spiritualität. Das soll nur hinweisen auf ein besonders paradox Hervorragendes unter vielem andern, was auf diesem Gebiet im Laufe der nächsten und ferneren Zukunft auftreten wird, damit das, was durch den Sieg der Geister des Lichtes aus den geistigen Welten auf die Erde herniederströmen will, in Verwirrung komme.

Rudi 1917 (GA: 177; S. 237)

 

 

 

 

 

 

 

 

Gegen acta waren viele Demonstrationen angekündigt. Natürlich nur im Internet. Die klassischen Medien, die den Auftrag haben und für die wir bezahlen müssen, haben niemanden unterstützt. Die Nachrichtensprecherin von NDR info nannte ACTA “Anti-Piraterie-Abkommen”, der Täter, der das für sie geschrieben hat, wird der nach einem Systemwechsel in ein Umerziehungslager deportiert?

Noch bevor die Demonstrationen heute begannen, meinten verantwortliche deutsche Politiker, daß sie ACTA doch nicht sofort durchwinken wollen. Das bedeutet, dass allein die virtuellen Demonstrationen, die Ankündigungen und Zusagen zur Demonstration in den Netzwerken, einen Einhalt bewirkt haben. Wenn ein freies Internet diese politische Wirkung hat, wie sie früher nur durch Körperpräsenzdemonstrationen möglich war, dann ist der gesetzlich verordnete Akt des Ausschlusses Einzelner vom Internet, den das ACTA -Abkommen vorsieht, gleichzusetzen mit der Verhaftung von Demonstranten. Es ist nicht verwunderlich, daß sich Stimmen erheben. Menschen, die beginnen, Namen zu sammeln. Namen von den Rechtsanwälten, Betriebswirten und Witschaftsinformatikern, die an diesem Papier geschrieben haben. Stimmen, die verlangen, daß diese Täter im gleichen Maße bestraft werden, wie der andere Verbrecher, der einen Menschen physisch abstellt. Denn, Die Matrix ist Realität: Bereits heute ist mehr vom Leben, als nur gesellschaftliche Teilhabe, abhängig vom freien Zugang zum Internet.

 

Feb 042012
 

Feb 042012
 

Diesmal hat keiner eine Bombe auf uns geworfen … wir haben die Bühne selber bereitet, wir haben das Verbrechen mit unseren eigenen Händen begangen, wir zerstören unser eigenes Land und wir zerstören unser eigenes Leben.”

Jan 292012
 

 Ausnahmenlos ist jeder der sich eine Schusswaffe zulegt, oder im Dienste anderer sich dieser annimmt, ein potenzieller Mörder. Schon die Absicht eine Schusswaffe besitzen zu wollen, spiegelt den Typus, eines zum töten Fähigen. Der Besitz einer Schusswaffe, oder das damit Hantieren im Auftrag anderer, ist in Eigenverantwortlichkeit nur selten bedingt, und entbehrt anders jede Rechtfertigung zur Nützlichkeit. Schusswaffen, sowie alle anderen teuflischen Tötungsgeräte und Gifte die gegen das Leben von Menschen zum Einsatz gebracht werden können, entstammen perversen Erfindungsgeist, und sind grundsätzlich von den Selben, für das Töten bestimmt! Unter dem Deckmantel “Sportschütze” verbergen sich diese Geister, und hat mit Sport nicht das geringste zu tun. Kah

  •  29. Januar 2012
  •  Posted by at 23:37
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  •   Kunst
 

Diese Stufenbahn war das Ideal einer Straße, in ihr war jene Phantasie des Märchendichters realisiert, daß statt des Reisenden die Wege selbst sich bewegten. Die Breite der eigentlichen Fahrstraße betrug etwa 30 Meter, und ebenso breit waren die parallellaufenden Zugangsstraßen. Diese bestanden aus zwanzig eng nebeneinander befindlichen Streifen von anderthalb Meter Breite, von denen der äußere sich mit einer Geschwindigkeit von drei Metern in der Sekunde fortschob. Jeder folgende, nach innen zu, hatte eine um drei Meter größere Geschwindigkeit, so daß die Bahn in der Mitte, die eigentliche Fahrstraße, sich mit einer Geschwindigkeit von 60 Metern in der Sekunde bewegte. Jeder Punkt derselben legte also in der Stunde über 200 Kilometer zurück. Die Streifen selbst erhielten ihre Bewegung durch Walzen, über welche sie in der Art von Transmissionsriemen gezogen waren. Man konnte die Stufenbahn sowohl zu Fuß als auf dem eigenen Radschlitten benutzen. An jeder Stelle konnte sie betreten und verlassen werden. Die Geschwindigkeit des ersten Streifens von drei Metern konnte man [...] leicht erreichen, noch bequemer mit Hilfe des Radschlittens. Man sprang oder fuhr also einfach auf diesen Streifen, und da jeder folgende Streifen zum vorhergehenden dieselbe relative Geschwindigkeit besaß, so gewann man, von Streifen zu Streifen schräg vorwärts gehend oder fahrend, die Geschwindigkeit der Hauptstraße. Diese benutzte man, ebenfalls fahrend oder gehend, soweit man wollte, um alsdann in derselben Weise sie wieder zu verlassen. Die linke Seite war zum Aufstieg, die rechte zum Abstieg bestimmt. Über die Stufenbahn führten alle hundert Meter leichte Brücken.

Kurd Laßwitz “Auf zwei Planeten”